Zeit der Wünsche
Weihnachten, das ist die Zeit des Wartens, die Zeit der Überraschungen und immer auch die Zeit der Wünsche. Dabei geht es gar nicht um materielle Wünsche. Wesentlich wird das Wünschen, wenn es um das Immaterielle und um den Nächsten geht. Dass das Wünschen ganz essentiell zum Menschsein gehört, dass es die Menschen zueinander führt, zeigt unser langjähriger Autor Max Feigenwinter mit wunsch- und kraftvollen Texten und ausgewählten Geschichten. |
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Vergiss nicht, es gibt ja das Licht
In Zeiten der Trauer, der Verlassenheit und der Krise erscheint alles dunkel und hoffnungslos. Es gelingt kaum, den Blick von dem zu lösen, was uns belastet. Mit ihren neuen Texten ermutigt Antje Sabine Naegeli in einfühlsamen und sensiblen Worten, die Dunkelheit nicht überhand nehmen zu lassen. |
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Die Hoffung umarmen
Wie die Feder Verletzlichkeit und zugleich Getragensein symbolisiert, so empfinden wir auch oft unser Leben. Krankheit und Einsamkeit werfen uns einerseits aus der Bahn. Andererseits lassen sie uns auch Zuwendung und Hoffnung erfahren. Genau das ist es, was Christa Spilling- Nöker in ihren Texten einfühlsam und authentisch beschreibt. |
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Wenn ein Engel dich berührt
mit Bildern von Lilo Fromm
Engel begleiten durch den Advent: Hier wird jeder Adventssonntag mit einer „Engelgeschichte“ des bekannten Erzählers Werner Reiser eröffnet. Sie nehmen das Weihnachtsgeschehen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. |
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Zehn Gebote der Gelassenheit
„Nur für heute …“ – unter diesem immer wiederkehrenden Motto sind hier Worte zusammengestellt, die dem beliebten Papst Johannes XXIII. zugeschrieben werden. Lebensklug und volksnah beschreiben sie, worauf es im Leben ankommt: ein Lächeln im Alltag, ein Augenzwinkern unter den Menschen, zwei Gänge zurückschalten, ein humorvoller Gedanke… – wie sonst sollten Christen ihre frohe Botschaft heute in die Welt tragen? |
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Das kleine Buch der Wünsche
Wie gelingt es, sich im Alter Offenheit, Leichtigkeit und Zuversicht zu bewahren? Die humorvollen Wünsche der Teresa von Avila verraten viel über die Kunst, aufgeschlossen für andere durchs Leben zu gehen: Wer sich selbst nicht so wichtig nimmt, begegnet auch den täglichen Herausforderungen mit einem Augenzwinkern. |
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