Wag deinen Weg
Max Feigenwinter nähert sich biblischen Geschichten auf eine sehr persönliche Weise. Hier stehen drei bekannte Heilungsgeschichten und ein Gleichnis im Mittelpunkt. Schnell wird klar, dass es nicht nur um die geht, die damals als Blinde oder Gelähmte zu Jesus kamen. |
|
|
Vergiss nicht, es gibt ja das Licht
In Zeiten der Trauer, der Verlassenheit und der Krise erscheint alles dunkel und hoffnungslos. Es gelingt kaum, den Blick von dem zu lösen, was uns belastet. Mit ihren neuen Texten ermutigt Antje Sabine Naegeli in einfühlsamen und sensiblen Worten, die Dunkelheit nicht überhand nehmen zu lassen. |
|
|
Die Hoffung umarmen
Wie die Feder Verletzlichkeit und zugleich Getragensein symbolisiert, so empfinden wir auch oft unser Leben. Krankheit und Einsamkeit werfen uns einerseits aus der Bahn. Andererseits lassen sie uns auch Zuwendung und Hoffnung erfahren. Genau das ist es, was Christa Spilling- Nöker in ihren Texten einfühlsam und authentisch beschreibt. |
|
|
Atem für die Seele
Im Gebet können und sollen wir ganz wir selbst sein. Wir müssen uns nicht verstecken, nicht verstellen, sondern dürfen allem Raum geben, was an die Oberfläche drängen will. Im Gebet können wir Atem holen und zur Ruhe kommen, auftanken und abgeben. – Was für ein Geschenk. |
|
|
Jeden Augenblick segnen
Neuauflage
Dieser Jahresbegleiter lädt ein, sich der Fülle des Segens täglich zu öffnen. Dafür bietet es für jeden Tag ein Segenswort aus verschiedenen Traditionen und Epochen. |
|
|
Mit Liebe leben
Was ist das eigentlich, die Liebe? Mit einem Wort, einem Satz lässt sie sich kaum beschreiben, und so sammelt dieses Buch zu jedem Buchstaben des Alphabets Inspirationen, Gedichte, kleine Geschichten, die uns dem Rätsel der Liebe und dem Abenteuer einer guten Partnerschaft ein Stückchen näher bringen. |
|
|